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Kraut- und Knollenfäule bei Kartoffeln erkennen und vorbeugen

Symptome der Kraut- und Knollenfäule, Wetterbedingungen, Vorbeugung durch Vorkeimen, Sortenwahl und Abstand, Behandlung und was mit befallenen Knollen passiert, sowie Schorf.

Muhammet Elma 3 November 2026 1 Min. Lesezeit

Die Kraut- und Knollenfäule ist die gefährlichste Kartoffelkrankheit. Sie tritt bei feucht-warmem Wetter ab Juni auf: braune Flecken auf den Blättern mit weißem Pilzrasen auf der Unterseite, später sterben Stängel und Kraut innerhalb weniger Tage ab; die Knollen bekommen braune, faule Stellen.

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Vorbeugen

  • Vorkeimen, damit die Knollen früher reif sind.
  • Robuste Sorten wie 'Sarpo Mira' oder 'Toluca'.
  • Weiter Pflanzabstand und luftiger Standort.
  • Nicht über das Laub gießen.
  • Nicht neben Tomaten pflanzen; Fruchtfolge einhalten.
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Bei Befall

Befallene Blätter sofort entfernen. Bei starkem Befall das ganze Kraut abschneiden und entsorgen (nicht kompostieren) und die Knollen nach 2 Wochen ernten. Gesunde Knollen sind essbar; faule Knollen aussortieren.

Kartoffelschorf

Raue, korkige Flecken auf der Schale entstehen durch Schorf, gefördert durch kalkhaltige, trockene Böden und frischen Mist. Die Kartoffeln sind geschält essbar.

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Häufig gestellte Fragen

Kann man Kartoffeln mit Krautfäule essen?

Ja, wenn die Knollen selbst gesund sind.

Was hilft gegen Kraut- und Knollenfäule?

Vorkeimen, robuste Sorten, Abstand, trockenes Laub und befallenes Kraut entfernen.

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Muhammet Elma

Die Ratgeber von TarlaTapan setzen auf praxiserprobtes Anbauwissen. Korrekturen und Vorschläge gerne an info@tarlatapan.tr.