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Knoblauch düngen und Mischkultur: gute und schlechte Nachbarn

Wie man Knoblauch düngt, wann und womit, und welche Pflanzen gute oder schlechte Nachbarn für Knoblauch im Beet sind.

Muhammet Elma 3 November 2026 1 Min. Lesezeit

Knoblauch braucht einen mit Kompost vorbereiteten Boden und im zeitigen Frühjahr etwas Stickstoff, zum Beispiel Hornmehl. Ab Ende Mai, wenn die Knollen wachsen, wird nicht mehr gedüngt. Frischer Mist fördert Fäulnis und ist tabu.

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Düngen

  • Vor dem Stecken: 2–3 Liter reifen Kompost pro m².
  • März/April: eine Handvoll Hornmehl pro m² oder ein organischer Gemüsedünger.
  • Ab Ende Mai: nicht mehr düngen.
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Gute Nachbarn

Erdbeeren, Möhren, Rote Bete, Tomaten, Gurken, Salat und Dill. Knoblauch soll Erdbeeren vor Pilzkrankheiten und Möhren vor der Möhrenfliege schützen.

Schlechte Nachbarn

Erbsen, Bohnen, Kohl und andere Lauchgewächse (Zwiebeln, Porree) – letztere wegen gemeinsamer Krankheiten und Schädlinge.

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Fruchtfolge

Knoblauch, Zwiebeln und Lauch erst nach 3–4 Jahren wieder an dieselbe Stelle pflanzen.

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Häufig gestellte Fragen

Womit düngt man Knoblauch?

Mit Kompost vor dem Stecken und Hornmehl im Frühjahr.

Was passt neben Knoblauch?

Erdbeeren, Möhren, Tomaten und Salat.

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Muhammet Elma

Die Ratgeber von TarlaTapan setzen auf praxiserprobtes Anbauwissen. Korrekturen und Vorschläge gerne an info@tarlatapan.tr.