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Lavendel verwenden: Duftsäckchen, Tee, Sirup und Lavendelöl

Was man mit geerntetem Lavendel machen kann: Lavendelsäckchen, Lavendeltee, Lavendelsirup, Lavendelzucker, Badezusätze und selbst gemachtes Lavendelöl.

Muhammet Elma 3 November 2026 2 Min. Lesezeit

Getrockneter Lavendel ist vielseitig: in Duftsäckchen gegen Motten im Kleiderschrank, als Tee, in Sirup und Gebäck oder als Badezusatz. Für Küche und Tee eignet sich nur Echter Lavendel; Lavandin schmeckt kampferartig.

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Lavendelsäckchen

Getrocknete Blüten in kleine Baumwoll- oder Leinensäckchen füllen. Im Schrank halten sie Motten fern; nach einigen Monaten die Säckchen leicht drücken, damit der Duft wieder frei wird.

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Lavendeltee

Einen Teelöffel getrocknete Blüten mit 250 ml heißem Wasser übergießen und 5–10 Minuten ziehen lassen. Sparsam dosieren, sonst schmeckt er seifig.

Lavendelsirup

500 ml Wasser mit 500 g Zucker aufkochen, 2–3 Esslöffel frische oder getrocknete Blüten hineingeben, über Nacht ziehen lassen, abseihen, mit etwas Zitronensaft abschmecken und in saubere Flaschen füllen.

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Lavendelöl selber machen

Ein echtes ätherisches Öl entsteht nur durch Wasserdampfdestillation. Zu Hause lässt sich ein Lavendel-Ölauszug herstellen: getrocknete Blüten in ein Glas geben, mit Oliven- oder Mandelöl bedecken, 3–4 Wochen an einem warmen Ort ziehen lassen und abseihen.

Weitere Ideen

  • Lavendelzucker für Gebäck.
  • Badesalz mit getrockneten Blüten.
  • Getrocknete Sträuße und Kränze.

Weitere Lavendel-Ratgeber

Häufig gestellte Fragen

Welchen Lavendel kann man essen?

Echten Lavendel (Lavandula angustifolia).

Hilft Lavendel gegen Motten?

Der Duft wirkt abschreckend auf Kleidermotten; die Säckchen regelmäßig erneuern.

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Muhammet Elma

Die Ratgeber von TarlaTapan setzen auf praxiserprobtes Anbauwissen. Korrekturen und Vorschläge gerne an info@tarlatapan.tr.