Lavendel verwenden: Duftsäckchen, Tee, Sirup und Lavendelöl
Was man mit geerntetem Lavendel machen kann: Lavendelsäckchen, Lavendeltee, Lavendelsirup, Lavendelzucker, Badezusätze und selbst gemachtes Lavendelöl.
Getrockneter Lavendel ist vielseitig: in Duftsäckchen gegen Motten im Kleiderschrank, als Tee, in Sirup und Gebäck oder als Badezusatz. Für Küche und Tee eignet sich nur Echter Lavendel; Lavandin schmeckt kampferartig.
Lavendelsäckchen
Getrocknete Blüten in kleine Baumwoll- oder Leinensäckchen füllen. Im Schrank halten sie Motten fern; nach einigen Monaten die Säckchen leicht drücken, damit der Duft wieder frei wird.
Lavendeltee
Einen Teelöffel getrocknete Blüten mit 250 ml heißem Wasser übergießen und 5–10 Minuten ziehen lassen. Sparsam dosieren, sonst schmeckt er seifig.
Lavendelsirup
500 ml Wasser mit 500 g Zucker aufkochen, 2–3 Esslöffel frische oder getrocknete Blüten hineingeben, über Nacht ziehen lassen, abseihen, mit etwas Zitronensaft abschmecken und in saubere Flaschen füllen.
Lavendelöl selber machen
Ein echtes ätherisches Öl entsteht nur durch Wasserdampfdestillation. Zu Hause lässt sich ein Lavendel-Ölauszug herstellen: getrocknete Blüten in ein Glas geben, mit Oliven- oder Mandelöl bedecken, 3–4 Wochen an einem warmen Ort ziehen lassen und abseihen.
Weitere Ideen
- Lavendelzucker für Gebäck.
- Badesalz mit getrockneten Blüten.
- Getrocknete Sträuße und Kränze.
Weitere Lavendel-Ratgeber
Häufig gestellte Fragen
Welchen Lavendel kann man essen?
Echten Lavendel (Lavandula angustifolia).
Hilft Lavendel gegen Motten?
Der Duft wirkt abschreckend auf Kleidermotten; die Säckchen regelmäßig erneuern.
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